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1. Rostocker Frauen-Bürgerschaftssitzung am 7. März 2014
Freitag, 07. März 2014, 10:00 - 14:00
Aufrufe : 838
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Das Rostocker Frauennetzwerk lädt alle Interessierten zur 1. Rostocker
Frauen-Bürgerschaftssitzung am 7. März 2014 - dem Vortag des
Internationalen Frauentages - von 10 bis 14 Uhr in den Bürgerschaftssaal
des Rostocker Rathauses ein.

Rostocker Frauen waren seit Dezember 2013 über die Vereine, Verbände,
Stadtteil- und Begegnungszentren und Institutionen der Hansestadt
aufgefordert worden, Anträge einzureichen sowie sich für einen der 53
Plätze als Mitglied in dieser Frauenbürgerschaft zu bewerben. „Anlass
dieser erstmaligen  Veranstaltung ist die noch zu geringe Anzahl von
Frauen in der Kommunalpolitik und den Ortsbeiräten”, unterstreicht
Rostocks Gleichstellungsbeauftragte Brigitte Thielk. Rostocks
Bürgerschaft zählt 19 Frauen als Mitglied (35,8 Prozent). In den 19
Ortsbeiräten mit insgesamt 167 Mitgliedern sind 53    Frauen vertreten
(31,7 Prozent), in vier Ortsbeiräten gibt es nur eine Frau.

Gerade auf der kommunalen Ebene werden viele Entscheidungen getroffen,
die die Belange von Frauen betreffen. Daher will das Frauennetzwerk mit
der Idee, eine Bürgerschaftssitzung nur von und für Frauen zu gestalten,
diese motivieren, ihre Ideen und Interessen verstärkt kommunalpolitisch
einzubringen.
 
Die Tagesordnung für den 7. März ist prall gefüllt, die Themen
vielfältig. Neben dem Bericht des Oberbürgermeisters geht es unter
anderem um Frauen in Gremien, Kinderbetreuung, Sicherheit von Frauen,
Gewalt gegen Frauen, Frauenerwerbsarbeit, Integration, Frauenkultur,
ÖPNV, Straßen und Wege, Unterstützung sozial Bedürftiger und
Geschlechtergerechtigkeit.

Die Präsidentin der Rostocker Bürgerschaft Karina Jens wird die Sitzung
leiten, ihre Stellvertreterinnen im Präsidium werden Dr. Cathleen
Kiefert-Demuth und Heike Volke sein. Frühzeitig waren die 53 Plätze für
die Mitgliedschaft besetzt, Frauen aus der Politik, Wirtschaft,
Gewerkschaft, aus Vereinen, Verbänden und Institutionen der Hansestadt
werden diese am 7. März im Bürgerschaftssaal einnehmen.

Die gesamte Sitzung wird dokumentiert. Die Verwaltungsspitze sowie die
Politikerinnen und Politiker der Bürgerschaft erhalten alle Anträge mit
dem „Bürgerinnenwillen“ zur Bearbeitung und zur Stellungnahme - auch
noch rechtzeitig mit Blick auf die Kommunalwahl im Mai dieses Jahres.

Ort rathaus
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