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Der Rostocker Überseehafen und die Staatssicherheit
Donnerstag, 14. November 2013, 16:00
Aufrufe : 552
von Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

Als der Rostocker Überseehafen im Jahre 1960 eröffnet wurde, hatte die DDR binnen kürzester Frist enorme Kapazitäten mobilisiert, um über einen eigenen großen Hafen zu verfügen. Dieser Hafen  entwickelte sich bald zu einer der wichtigsten Umschlagplätze an der Ostseeküste. Vom Baubeginn an stand dieser  internationale Umschlagsplatz unter strenger Kontrolle des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS). Siegfried Köhler erläutert in seinem Vortrag „Der Überseehafen Rostock unter Kontrolle der Staatssicherheit - Aus den Stasi-Akten eines Hafens“ im Schiffbau- und Schifffahrtsmuseum auf dem Traditionsschiff am 14. November um 16.00 Uhr  anhand von zahlreichen Dokumenten die Arbeit des MfS im Rostocker Hafen bis 1989. Thematisiert wird die Kontrolle  im Baugeschehen und im Hafenalltag. Das Spektrum der Geheimdienstaktivitäten reichte von der Anwerbung inoffizieller Mitarbeiter über die Kontrolle  ausländischer Seeleute bis hin zur Verschleierung des Waffenhandels der DDR.

IGA Rostock 2003 GmbH

Ort Traditionsschiff
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