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„Ja zu Pflege und Beruf“ in Rostock – der Anfang ist gemacht
Mittwoch, 23. Oktober 2013, 09:00 - 11:30
Aufrufe : 910
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Das Lokale Bündnis für Familie lädt Entscheidungsträger aus Wirtschaft
und Pflege zum Rostocker Erfahrungsaustausch: Unter dem Motto „Der
Anfang ist gemacht“ können am 23. Oktober 2013 Vertretungen kleiner
und großer Betriebe Anregungen mitnehmen, auf Rostock zugeschnittene
Hilfen für sich nutzen und bei Bedarf Kooperationsgespräche führen.

Die Veranstaltung bietet Anregungen für neu interessierte
Firmenvertretungen ebenso wie für Institutionen, die bereits seit
Projektbeginn die Unterstützung beim schwierigen Thema „Pflege und
Beruf“ schätzen. Sie findet statt von 9 bis 11.30 Uhr im „Süd-Pol“,
Mendelejewstraße 22a.

Informationen aus erster Hand bietet der Gast aus Köln: Joachim Korf,
Berater im Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben,
informiert über Details bei der Umsetzung einer Familienpflegezeit wie
zinsloses Darlehen oder Gruppenversicherung und zeigt
Mustervereinbarungen. Außerdem berichten Arbeitgeber aus unserer Region
von ihren Erfahrungen mit der Familienpflegezeit.

Weitere Impulse setzt Projektleiterin Melina Meding vom Lokalen Bündnis
für Familie. Sie zeigt, welche Veranstaltungen, Kontakte und Materialien
aus dem Projekt noch bis zum Jahresende nutzbar sind, für Arbeitgeber
und für Beschäftigte. Die Teilnehmenden erhalten die neue
Dienstleistungsbroschüre des Bündnisses und den Wandkalender 2014, mit
denen betriebliche Kontaktpersonen die wichtigsten Rostocker Adressen
zur Pflege parat haben.

Beim anschließenden Austausch berichten Rostocker Arbeitgeber und
Arbeitnehmervertretungen von ihren ersten Schritten auf dem Weg zu einer
besseren Vereinbarkeit von privater Pflege und Beruf für ihre
Beschäftigten.  Für Arbeitgeber mit Kooperationswünschen findet
anschließend ein Runder Tisch Pflege zusammen mit lokalen
Pflegedienstleistern statt. Diese möchten sich gezielt auf die
Anforderungen der lokalen Wirtschaft einstellen und erläutern ihre
entlastenden haushaltsnahen Dienstleistungsangebote bis hin zum Thema
Urlaub und Pflege in unserer Region.

Es haben bereits unterschiedlichste Häuser ihre Teilnahme zugesagt, so
dass diverse Anliegen zur Sprache kommen werden. Die Teilnahmegebühr
beträgt 40 Euro. Der Austausch ist von der Landeszentrale für politische
Bildung M-V als staatspolitische Bildungsveranstaltung anerkannt.
Schriftliche Anmeldungen sind noch bis zum 17. Oktober 2013 möglich.

Das Bündnisprojekt „Ja zu Pflege und Beruf!“ wird zu 90 % gefördert
aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds des Landes M-V. Die im Rahmen
der zweijährigen Netzwerkarbeit entstandene Internetseite
www.rostocker-pflegen.de bietet umfangreiche Informationen und dient
zur anonymen Kontaktaufnahme von pflegenden Beschäftigten in Rostock.

Kontaktstelle des Projektes „Ja zu Pflege und Beruf!“:
Melina Meding, Charisma e. V. – Verein für Frauen und Familie
Träger des Projektes „Ja zu Pflege und Beruf!“ im Lokalen Bündnis für
Familie Rostock
Henrik-Ibsen-Straße 20, 18106 Rostock
Tel. 0176 57547324 und 0381 20749730
www.rostocker-pflegen.de

Quelle: Hansestadt Rostock

 

Ort Südpol
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